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Einrichtungsbeispiel · Yoga & Pilates

Yogastunden und Pilateskurse flexibel buchbar machen

Manche Teilnehmer kommen jede Woche, andere nur gelegentlich. Biete ihnen passende Buchungsoptionen für dieselben Yogastunden und Pilateskurse – mit einem gemeinsamen Kalender und einer klaren Platzgrenze pro Termin.

Einrichtung ansehen
Screenshot folgt

Zwei Kursarten, ein Wochenkalender

Hier folgt der Wochenkalender des Musterstudios Bewegungsraum: Yoga am Dienstag und Pilates am Donnerstag. Kursnamen, Kategorien sowie Beginn und Ende sind sichtbar.

Geplante Produktaufnahme mit Beispieldaten.

Auch für diese Angebote

Aerial Yoga, Reformer & Lagree

Für Aerial Yoga, Reformer Pilates und Lagree- oder Megaformer-Stunden begrenzt du die Kursplätze passend zu deinen vorhandenen Stationen. Die Buchung gilt für den Kurs; die Stationen planst du selbst.

Barre, Stretching & Gymnastik

Richte eigene Termine für die jeweiligen Schwerpunkte ein. Ordne eine Karte oder ein Abo nur den Stunden zu, in denen es tatsächlich gelten soll.

Kinderyoga

Für Kinder ist entscheidend, wer tatsächlich teilnimmt. Das Kinderbeispiel zeigt die Buchung durch ein Elternteil und Abos für ein fest benanntes Kind.

Kinder- & Eltern-Kind-Kurse →

Meditation als eigener Kurs

Ein ruhiger Abendtermin kann dein Programm ergänzen. Das Meditationsbeispiel zeigt Präsenzgruppen und einen getrennten Online-Abend.

Meditation & Entspannung →

01 / Was dein Angebot braucht

Was dein Angebot braucht

Eine Stunde, mehrere Wege zur Buchung

Einzelbuchung, Stempelkarte und Abo lassen sich denselben Kursen zuordnen.

Kleine Gruppen beibehalten

Im Beispiel sind zwölf Plätze pro Termin vorgesehen. Ein vorhandenes Guthaben ist noch keine Platzreservierung.

Regelmäßigkeit ohne starre Teilnahme

Wiederkehrende Termine strukturieren deinen Kursplan. Teilnehmer buchen die einzelnen Termine, die für sie passen.

02 / Einrichtungsbeispiel

So könnte dein Angebot aufgebaut sein

Eine konkrete Ausgangsbasis für deine eigene Einrichtung. Namen, Zeiten, Kapazitäten und Bedingungen sind Beispielwerte.

Yoga am Dienstag

Termin / Zeitraum
Wöchentlich · 18–19 Uhr
Kapazität / Kontingent
12 Plätze
Buchungsoption
Einzelbuchung, 10er-Karte, Monatsabo
Zugang
Direkt buchbar
Wichtig für die Einrichtung
Alle drei Optionen diesem Kurs ausdrücklich zuordnen.

Pilates am Donnerstag

Termin / Zeitraum
Wöchentlich · 18–19 Uhr
Kapazität / Kontingent
12 Plätze
Buchungsoption
Dieselbe 10er-Karte und dasselbe Monatsabo; eigene Einzelbuchung
Zugang
Direkt buchbar
Wichtig für die Einrichtung
Die gemeinsame Karte deckt beide Kursarten ab.

10er-Karte / Monatsabo

Termin / Zeitraum
Besuche bzw. Abrechnungszeitraum
Kapazität / Kontingent
Platzgrenze gilt weiterhin pro Kurs
Buchungsoption
10 bezahlte Besuche ohne vertragliche Verfallsfrist; alternativ Abo ohne Besuchslimit
Zugang
Für zugeordnete Kurse
Wichtig für die Einrichtung
Für bezahlte Karteneinheiten keine vertragliche Verfallsfrist festlegen; Restguthaben und Kurszuordnung beachten.

03 / Einrichtung ansehen

In vier Schritten zu deiner Einrichtung

  1. Studio und Kursort anlegen

    Hinterlege den Anbieter und den Ort, an dem Yoga und Pilates stattfinden. Verbinde für bezahlte Angebote dein Stripe-Konto im Onboarding.

  2. Drei Buchungsoptionen gestalten

    Lege eine Einzelbuchung, eine Karte mit zehn bezahlten Besuchen ohne vertragliche Verfallsfrist sowie ein Monatsabo ohne Besuchslimit an.

  3. Kurse zuordnen und wiederholen

    Erstelle die wöchentlichen Termine mit jeweils zwölf Plätzen. Ordne jedem Kurs die tatsächlich erlaubten Optionen zu.

  4. Den Weg aus Teilnehmersicht prüfen

    Prüfe an einem passenden Termin, ob die verfügbaren Optionen, die Platzanzahl und die Kartenbedingungen verständlich angezeigt werden.

Screenshot folgt

So ist die 10er-Karte eingestellt

Hier folgt die Buchungsoption mit zehn bezahlten Besuchen ohne vertragliche Verfallsfrist und den zugeordneten Yoga- und Pilateskursen. Die Werte gehören zu diesem Einrichtungsbeispiel.

Screenshot der Buchungsoption, keine fertige Vorlage.

04 / So erleben es deine Teilnehmer

So erleben es deine Teilnehmer

  1. Termin wählen

    Der Teilnehmer öffnet die gewünschte Yogastunde im Kalender.

  2. Vorhandene Karte nutzen

    Er wählt eine vorhandene 10er-Karte mit verfügbarem Guthaben, die dem Kurs zugeordnet ist.

  3. Platz buchen

    Nach bestätigter Buchung ist ein Platz belegt. Das verbleibende Kartenguthaben lässt sich anschließend nachsehen.

Produktclip folgt

Mit einer vorhandenen Karte buchen

Der Clip zeigt die Buchung einer Yogastunde mit bereits vorhandenem Guthaben. Nach der Bestätigung wird das aktualisierte Restguthaben gezeigt; ein Kauf ist für diesen Ablauf nicht nötig.

  1. Termin öffnen
  2. Vorhandene 10er-Karte auswählen
  3. Buchung und Restguthaben ansehen
Geplanter Produktclip · etwa 10–15 Sekunden.

Varianten und wichtige Unterschiede

Reformer-Pilates

Eine kleinere Teilnehmerkapazität kann der Zahl deiner verfügbaren Geräte entsprechen. Die Geräte selbst werden damit nicht einzeln verwaltet oder automatisch eingeplant.

Ein Abo ist keine Platzgarantie

Auch ein Abo ohne Besuchslimit gilt nur für zugeordnete Kurse und innerhalb der jeweiligen Platzkapazität. Kommuniziere, dass die einzelnen Termine gebucht werden müssen.

Fragen zu diesem Beispiel

Kann eine Karte für Yoga und Pilates gelten?

Ja, wenn du dieselbe Stempelkarte beiden Kursen als zulässige Buchungsoption zuordnest. Der Teilnehmer nutzt dann sein gemeinsames Guthaben.

Ist mit einem Monatsabo automatisch jede Woche ein Platz reserviert?

Nein. Das Abo ermöglicht die Nutzung geeigneter Kurse. Eine Platzreservierung entsteht erst durch die bestätigte Buchung eines konkreten Termins.

Kann ich statt eines unbegrenzten Abos die Besuche begrenzen?

Ja. Ein Abo kann ein Besuchslimit pro Abrechnungszeitraum haben. Das Fitness-Beispiel zeigt eine Konfiguration mit acht Besuchen.