Gut zu wissen
Häufige Fragen zu courseplanner
Du möchtest wissen, ob courseplanner zu deinem Angebot passt? Hier findest du Antworten rund um den Einstieg und deinen Kursalltag.
Website-Vorschau · Die Inhalte beschreiben den aktuellen Entwicklungsstand.
Einstieg & Kosten
Kann ich courseplanner erst einmal ausprobieren?Ja. Melde dich an und bereite deine Kurse in Ruhe vor – ohne verpflichtenden Demo-Termin und ohne kostenpflichtiges Plattform-Abo zum Einrichten.
Lege dein Anbieterprofil, deinen Standort und deine Kurse mit den passenden Buchungsoptionen an. Du entscheidest selbst, wann du bereit für den nächsten Schritt bist.
Wenn alles passt, schließt du dein Plattform-Abo ab. Zum Live-Schalten müssen die Einrichtung und die Stripe-Zahlungsfreigabe abgeschlossen sein. Wenn du Unterstützung brauchst, kannst du persönliche Hilfe anfragen.
Für wen ist courseplanner gedacht?Für Anbieter, die ihre Kurse und Workshops online buchbar machen möchten – von Yoga und Pilates bis zu Kreativkursen und Seminaren.
Entscheidend ist dein Angebot: Termine, verfügbare Plätze und passende Buchungsoptionen bilden die Grundlage. In unseren Branchenbeispielen siehst du, wie sich unterschiedliche Kursformate organisieren lassen.
Besondere Anforderungen deiner Branche solltest du mit dem beschriebenen Funktionsumfang abgleichen. Die Beispiele versprechen keine vollständige Spezialsoftware für jede Branche.
Was kostet courseplanner – und was kommt dazu?Im Gründerangebot zahlen die ersten 40 Anbieter lebenslang 4 € pro Monat plus 0,4 % Plattformprovision. Stripe-Gebühren kommen separat hinzu.
Der Tarif umfasst alle Funktionen, ohne kostenpflichtige Funktionspakete und ohne tarifbedingtes monatliches Buchungslimit. Als Vorschau gekennzeichnete Funktionen sind dadurch nicht automatisch bereits verfügbar.
Die Gebühren für Stripe trägst du als Anbieter. Steuerangaben und die vollständigen Angebotsbedingungen werden vor dem tatsächlichen Start ergänzt. Die Preisübersicht auf der Startseite erläutert das Angebot und zeigt ein begrenztes Zahlungsbeispiel.
Wie werden Zahlungen abgewickelt?Die Zahlungsabwicklung läuft über Stripe. Dein Stripe-Konto richtest du als Teil des Onboardings ein.
Stripe prüft deine Angaben. Zusätzliche Prüfungen können Zeit benötigen; eine feste Freigabezeit können wir nicht garantieren.
Die anfallenden Stripe-Gebühren trägst du als Anbieter. Sie kommen zur monatlichen courseplanner-Grundgebühr und zur Plattformprovision hinzu.
Kurse & Buchungen
Kann ich Einzelbuchungen, Stempelkarten und Abos anbieten?Ja. Du kannst einem Kurs mehrere Buchungsoptionen zuordnen und deine Teilnehmer das passende Angebot wählen lassen.
Eine Einzelbuchung gilt für einen Termin. Eine Stempelkarte stellt eine festgelegte Anzahl an Besuchen bereit. Monats- oder Jahresabos können ein Besuchskontingent enthalten oder ohne festes Besuchslimit angeboten werden.
Auch mit Karte oder Abo wird der gewünschte Kurstermin separat gebucht. Verfügbare Kursplätze, Buchungsfristen und die Gültigkeit des Angebots gelten weiterhin.
Kann ich regelmäßig stattfindende Kurse planen?Ja. Für wiederkehrende Termine kannst du eine Kursserie anlegen, statt jeden Termin einzeln zu erstellen.
Die Serie bildet deinen wiederkehrenden Kursplan ab. Teilnehmer buchen die jeweiligen Termine mit einer passenden Buchungsoption.
Eine Terminserie ist nicht automatisch ein Paketkauf für alle Termine. Wiederholung, Buchungsmodell und verfügbare Plätze sind unterschiedliche Einstellungen.
Wo bekomme ich Hilfe bei der Einrichtung?Im Hilfecenter findest du Anleitungen. Wenn du nicht weiterkommst, kannst du über das Kontaktformular persönliche Hilfe anfragen.
Beschreibe kurz, bei welchem Schritt du Unterstützung brauchst. Wir vereinbaren einen Termin und gehen dein Anliegen gemeinsam durch.
Ein Beratungstermin ist keine Voraussetzung für den Einstieg. Du kannst dich anmelden und deine Kurse selbst vorbereiten.
Andere Plattformen
Bietet courseplanner eine Anbindung an Urban Sports Club, Wellhub, Wellpass oder ClassPass?Eine direkte Anbindung bieten wir aktuell noch nicht an. Sie ist für die Zukunft denkbar. Du kannst diese Plattformen aber grundsätzlich parallel zu courseplanner nutzen.
Dafür meldest du dich beim jeweiligen Anbieter als Partner an und vereinbarst die Teilnahmebedingungen. Ein gewöhnliches Mitgliedskonto reicht dafür nicht aus. Anschließend kannst du nach den jeweiligen Vorgaben einen Teil deiner Kursplätze dort anbieten und die übrigen Plätze über courseplanner vergeben.
Zum Beispiel: Dein Yoga-Kurs hat insgesamt 13 Plätze. Du stellst 10 Plätze in courseplanner und 3 Plätze über einen anderen Anbieter bereit. Die Buchungen laufen getrennt; courseplanner gleicht externe Buchungen und freie Plätze derzeit nicht automatisch ab.
Der Buchungsweg hängt vom Anbieter ab: ClassPass dokumentiert eine manuelle Kursverwaltung. Für direkt in der App buchbare Präsenzkurse benötigen Urban Sports Club und Wellhub eine unterstützte Buchungssoftware mit Anbindung. Wellpass ermöglicht auch Buchungen über das eigene Studiobuchungssystem. Prüfe deshalb vorab den Buchungsweg und mögliche Mindestkontingente oder Exklusivvereinbarungen in deinem Partnervertrag.
Für eine direkte courseplanner-Anbindung gibt es derzeit keinen zugesagten Termin.
Wie vermeide ich Überbuchungen bei getrennten Kontingenten?Verteile nur so viele Plätze auf deine Buchungskanäle, wie der Kurs insgesamt aufnehmen kann. Dieselben Plätze sollten nicht gleichzeitig unabhängig buchbar sein.
Bei 13 Plätzen könntest du beispielsweise 10 Plätze ausschließlich in courseplanner und 3 ausschließlich über eine andere Plattform vergeben, sofern dein Partnervertrag dies zulässt.
Möchtest du freie Plätze später zwischen den Kanälen verschieben, reduziere zuerst das freie Kontingent im einen System, bevor du es im anderen erhöhst. Bereits bestätigte Buchungen musst du berücksichtigen. Änderungen und Absagen pflegst du in allen betroffenen Systemen.